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Einleitung Europass - Seite 1

Persönliche Fähigkeiten und Kompetenzen

Diese Seite ist Fähigkeiten und Kompetenzen gewidmet, die Sie im Laufe Ihres Lebens/Berufslebens erworben haben, die jedoch nicht unbedingt Gegenstand von formalen Zeugnissen und Diplomen sind. Sie dient dazu, ein umfassendes Bild Ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen zu zeichnen. Die nachstehenden Rubriken (Sprachen, soziale, organisatorische und technische Fähigkeiten und Kompetenzen, IKT-Kenntnisse und Kompetenzen sowie künstlerische und sonstige Fähigkeiten und Kompetenzen) bieten Ihnen die Möglichkeit, Fähigkeiten und Kompetenzen zur Geltung zu bringen, die Sie durch allgemeine bzw. berufliche Bildung (im Rahmen Ihrer Ausbildung), aber auch auf nicht formalen Wegen (im Rahmen Ihrer Berufstätigkeit oder in der Freizeit) erworben haben.
Allgemeine Anmerkung: Löschen Sie alle Rubriken, zu denen Sie keine relevanten Angaben machen können. Verwenden Sie dazu die Funktion „Ausschneiden“ Ihres Textverarbeitungsprogramms.

Sonstige Sprache(n)
(Falls nicht relevant, Rubrik bitte löschen)
Anmerkung: Führen Sie im folgenden Abschnitt Ihre fremdsprachlichen Kenntnisse und Kompetenzen auf. Nutzen Sie zu diesem Zweck die vom Europarat entwickelte Skala zur Selbstbeurteilung. Diese Skala soll dem Einzelnen helfen, den Stand der eigenen fremdsprachlichen Kenntnisse und Kompetenzen in den Bereichen Verstehen, Sprechen und Schreiben zu beurteilen und einzustufen (siehe unten).

Erläuterungen zur Verwendung des Rasters zur Selbstbeurteilung

Das Raster zur Selbstbeurteilung fußt auf der sechsstufigen Skala des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, den der Europarat entwickelt hat.

Das Raster sieht drei breit angelegte Stufen vor:

  1. - Elementare Sprachverwendung (mit den Niveaus A1 und A2);
  2. - Selbständige Sprachverwendung (mit den Niveaus B1 und B2);
  3. - Kompetente Sprachverwendung (mit den Niveaus C1 und C2).

Um den Stand Ihrer fremdsprachlichen Kenntnisse und Kompetenzen zu beurteilen und einzustufen, lesen Sie bitte die nachstehenden Beschreibungen durch und geben Sie in den einschlägigen Zeilen des Lebenslaufs (Hören, Lesen, an Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängendes Sprechen, Schreiben) jeweils das betreffende Niveau an (z. B. kompetente Sprachverwendung – C2).

Verstehen

Hören

A 1: Ich kann vertraute Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, die sich auf mich selbst, meine Familie oder auf konkrete Dinge um mich herum beziehen, vorausgesetzt es wird langsam und deutlich gesprochen.

A 2: Ich kann einzelne Sätze und die gebräuchlichsten Wörter verstehen, wenn es um für mich wichtige Dinge geht (z. B. sehr einfache Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Ich verstehe das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen und Durchsagen.

B 1: Ich kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Ich kann vielen Radio- oder Fernsehsendungen über aktuelle Ereignisse und über Themen aus meinem Berufs- oder Interessengebiet die Hauptinformation entnehmen, wenn relativ langsam und deutlich gesprochen wird.

B 2: Ich kann längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn mir das Thema einigermaßen vertraut ist. Ich kann im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und aktuellen Reportagen verstehen. Ich kann die meisten Spielfilme verstehen, sofern Standardsprache gesprochen wird.

C 1: Ich kann längeren Redebeiträgen folgen, auch wenn diese nicht klar strukturiert sind und wenn Zusammenhänge nicht explizit ausgedrückt sind. Ich kann ohne allzu große Mühe Fernsehsendungen und Spielfilme verstehen.

C 2: Ich habe keinerlei Schwierigkeit, gesprochene Sprache zu verstehen, gleichgültig ob „live“ oder in den Medien, und zwar auch, wenn schnell gesprochen wird. Ich brauche nur etwas Zeit, mich an einen besonderen Akzent zu gewöhnen.

Lesen

A 1: Ich kann einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, z. B. auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen.

A 2: Ich kann ganz kurze, einfache Texte lesen. Ich kann in einfachen Alltagstexten (z. B. Anzeigen, Prospekten, Speisekarten oder Fahrplänen) konkrete, vorhersehbare Informationen auffinden und ich kann kurze, einfache persönliche Briefe verstehen.

B 1: Ich kann Texte verstehen, in denen vor allem sehr gebräuchliche Alltags- oder Berufssprache vorkommt. Ich kann private Briefe verstehen, in denen von Ereignissen, Gefühlen und Wünschen berichtet wird.

B 2: Ich kann Artikel und Berichte über Probleme der Gegenwart lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten. Ich kann zeitgenössische literarische Prosatexte verstehen.

C 1: Ich kann lange, komplexe Sachtexte und literarische Texte verstehen und Stilunterschiede wahrnehmen. Ich kann Fachartikel und längere technische Anleitungen verstehen, auch wenn sie nicht in meinem Fachgebiet liegen.

C 2: Ich kann praktisch jede Art von geschriebenen Texten mühelos lesen, auch wenn sie abstrakt oder inhaltlich und sprachlich komplex sind, z. B. Handbücher, Fachartikel und literarische Werke.

Sprechen

An Gesprächen teilnehmen

A 1: Ich kann mich auf einfache Art verständigen, wenn mein Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen, und mir dabei hilft zu formulieren, was ich zu sagen versuche. Ich kann einfache Fragen stellen und beantworten, sofern es sich um unmittelbar notwendige Dinge und um sehr vertraute Themen handelt.

A 2: Ich kann mich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen, direkten Austausch von Informationen und um vertraute Themen und Tätigkeiten geht. Ich kann ein sehr kurzes Kontaktgespräch führen, verstehe aber normalerweise nicht genug, um selbst das Gespräch in Gang zu halten.

B 1: Ich kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Ich kann ohne Vorbereitung an Gesprächen über Themen teilnehmen, die mir vertraut sind, die mich persönlich interessieren oder die sich auf Themen des Alltags wie Familie, Hobbys, Arbeit, Reisen, aktuelle Ereignisse beziehen.

B 2: Ich kann mich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit einem Muttersprachler recht gut möglich ist. Ich kann mich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion beteiligen und meine Ansichten begründen und verteidigen.

C 1: Ich kann mich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Ich kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben wirksam und flexibel gebrauchen. Ich kann meine Gedanken und Meinungen präzise ausdrücken und meine eigenen Beiträge geschickt mit denen anderer verknüpfen

C 2: Ich kann mich mühelos an allen Gesprächen und Diskussionen beteiligen und bin auch mit Redewendungen und umgangssprachlichen Wendungen gut vertraut. Ich kann fließend sprechen und auch feinere Bedeutungsnuancen genau ausdrücken. Bei Ausdrucksschwierigkeiten kann ich so reibungslos wieder ansetzen und umformulieren, dass man es kaum merkt.

Zusammenhängendes Sprechen

A 1: Ich kann einfache Wendungen und Sätze gebrauchen, um Leute, die ich kenne, zu beschreiben und um zu beschreiben, wo ich wohne.

A 2: Ich kann mit einer Reihe von Sätzen und mit einfachen Mitteln z. B. meine Familie, andere Leute, meine Wohnsituation, meine Ausbildung und meine gegenwärtige oder letzte berufliche Tätigkeit beschreiben.

B 1: Ich kann in einfachen zusammenhängenden Sätzen sprechen, um Erfahrungen und Ereignisse oder meine Träume, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben. Ich kann kurz meine Meinungen und Pläne erklären und begründen. Ich kann eine Geschichte erzählen oder die Handlung eines Buches oder Films wiedergeben und meine Reaktionen beschreiben.

B 2: Ich kann zu vielen Themen aus meinen Interessengebieten eine klare und detaillierte Darstellung geben. Ich kann einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.

C 1: Ich kann komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und meinen Beitrag angemessen abschließen.

C 2: Ich kann Sachverhalte klar, flüssig und im Stil der jeweiligen Situation angemessen darstellen und erörtern; ich kann meine Darstellung logisch aufbauen und es so den Zuhörern erleichtern, wichtige Punkte zu erkennen und sich diese zu merken.

Schreiben

A 1: Ich kann eine kurze einfache Postkarte schreiben, z. B. Feriengrüße. Ich kann auf Formularen, z. B. in Hotels, Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen.

A 2: Ich kann kurze, einfache Notizen und Mitteilungen schreiben. Ich kann einen ganz einfachen persönlichen Brief schreiben, z. B. um mich für etwas zu bedanken.

B 1: Ich kann über Themen, die mir vertraut sind oder mich persönlich interessieren, einfache zusammenhängende Texte schreiben. Ich kann persönliche Briefe schreiben und darin von Erfahrungen und Eindrücken berichten.

B 2: Ich kann über eine Vielzahl von Themen, die mich interessieren, klare und detaillierte Texte schreiben. Ich kann in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente und Gegenargumente für oder gegen einen bestimmten Standpunkt darlegen. Ich kann Briefe schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen deutlich machen.

C 1: Ich kann mich schriftlich klar und gut strukturiert ausdrücken und meine Ansicht ausführlich darstellen. Ich kann in Briefen, Aufsätzen oder Berichten über komplexe Sachverhalte schreiben und die für mich wesentlichen Aspekte hervorheben. Ich kann in meinen schriftlichen Texten den Stil wählen, der für die jeweiligen Leser angemessen ist.

C 2: Ich kann klar, flüssig und stilistisch dem jeweiligen Zweck angemessen schreiben. Ich kann anspruchsvolle Briefe und komplexe Berichte oder Artikel verfassen, die einen Sachverhalt gut strukturiert darstellen und so dem Leser helfen, wichtige Punkte zu erkennen und sich diese zu merken. Ich kann Fachtexte und literarische Werke schriftlich zusammenfassen und besprechen.

Das Raster zur Selbstbeurteilung steht in der Website des Europarates (www.coe.int/portfolio) zur Verfügung.

Anmerkungen:

  1. - Wenn Sie ein Zertifikat vorweisen können, das Ihre Sprachkompetenz bescheinigt (beispielsweise den TOEIC -Test of English for International Communication), geben Sie bitte das erreichte Kompetenzniveau und das Ausstellungsdatum an.
  2. - Überschätzen Sie nicht das Niveau Ihrer Sprachkenntnisse; im Rahmen eines möglicherweise stattfindenden Vorstellungsgesprächs wird Ihre fremdsprachliche Kompetenz mit Sicherheit überprüft!

Soziale Fähigkeiten und Kompetenzen

(Falls nicht relevant, Rubrik bitte löschen)

Was ist gemeint?

Soziale Fähigkeiten und Kompetenzen beziehen sich auf das Leben und Arbeiten mit anderen Menschen, in Funktionen, für die Kommunikation wichtig ist und in Situationen, in denen Teamwork wesentlich ist (z. B. Kultur und Sport), in einem multikulturellen Umfeld usw.

Führen Sie hier Ihre sozialen Fähigkeiten und Kompetenzen auf, z. B.:

  1. - Teamgeist;
  2. - gute Fähigkeit zur Anpassung an ein multikulturelles Umfeld, erworben durch meine Berufserfahrung im Ausland;
  3. - gute Kommunikationsfähigkeit und –fertigkeiten, erworben durch meine Erfahrungen als Vertriebsleiter.

 

Geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese Fähigkeiten und Kompetenzen erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.).

Organisatorische Fähigkeiten und Kompetenzen

(Falls nicht relevant, Rubrik bitte löschen)

Was ist gemeint?

Organisatorische Fähigkeiten und Kompetenzen beziehen sich auf die Koordinierung und Verwaltung von Personal, Projekten und Haushaltsmitteln bei der Arbeit, einer gemeinnützigen Tätigkeit (z. B. Kultur und Sport) und zu Hause usw. Führen Sie hier Ihre organisatorischen Fähigkeiten und Kompetenzen auf, z. B.:

  1. - Führungskompetenz (derzeit verantwortlich für ein Team von 10 Personen);
  2. - Organisationsfähigkeit (Erfahrung im Bereich Logistik);
  3. - umfassende Erfahrung im Bereich Projekt-, Teamleitung.

 

und geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.).

Technische Fähigkeiten und Kompetenzen

(Falls nicht relevant, Rubrik bitte löschen)

Was ist gemeint?

Technische Fähigkeiten und Kompetenzen meinen die Fähigkeit zum Umgang mit speziellen Arten von Geräten und Maschinen usw. (Computer ausgenommen) bzw. technische Fähigkeiten und Kompetenzen in einem bestimmten Fachgebiet (Fertigungsindustrie, Gesundheitswesen, Bankensektor usw.).

Führen Sie hier Ihre technischen Fähigkeiten und Kompetenzen auf, z. B.:

  1. - souveräne Handhabung von Verfahren zur Qualitätskontrolle (Ich war für die Durchführung der Qualitätsprüfung in meiner Abteilung zuständig.)

 

Geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese Fähigkeiten und Kompetenzen erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.).

IKT-Kenntnisse und Kompetenzen

(Falls nicht relevant, Rubrik bitte löschen)

Was ist gemeint?

IKT-Kenntnisse und Kompetenzen beziehen sich auf die Handhabung von Textverarbeitungsprogrammen und anderen Anwendungen, die Recherche in Datenbanken, den routinierten Umgang mit dem Internet sowie hochqualifizierte Fähigkeiten (Programmieren usw.). Führen Sie hier Ihre IKT-Kompetenzen auf, z. B.:

  1. - souverän im Umgang mit Microsoft Office™-Programmen (Word™, Excel™ und PowerPoint™);
  2. - Grundkenntnisse im Umgang mit Grafikdesign-Anwendungen (Adobe Illustrator™, PhotoShop™).

 

Geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese Fähigkeiten und Kompetenzen erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.).

 

Künstlerische Fähigkeiten und Kompetenzen

(Falls nicht relevant, Rubrik bitte löschen)

Führen Sie hier Ihre künstlerischen Fähigkeiten und Kompetenzen auf, die für Ihre Bewerbung vorteilhaft sein können (Musik, Schriftstellerei, Gestaltung/Design), z. B.:

Zimmererarbeiten

Geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese Fähigkeiten und Kompetenzen erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.).

Sonstige Fähigkeiten und Kompetenzen

(Falls nicht relevant, Rubrik bitte löschen)

Führen Sie hier alle sonstigen Fähigkeiten und Kompetenzen auf, die für Ihre Bewerbung vorteilhaft sein können und in den übrigen Rubriken bisher nicht genannt wurden (Hobbys, Sport, verantwortliche Aufgaben in der Vereins- oder Verbandsarbeit usw.) z. B.:

Trekking

Geben Sie an, in welchem Zusammenhang Sie diese Fähigkeiten und Kompetenzen erworben haben (Ausbildung, Berufsleben, Vereins- und Verbandsleben, Freizeit usw.).

Führerschein(e)

(Falls nicht relevant, Rubrik bitte löschen)

Geben Sie hier an, ob Sie einen Führerschein besitzen und wenn ja, für welche Fahrzeugklassen er gilt, z. B.:

Klasse B

Zusätzliche Angaben (Falls nicht relevant, Rubrik bitte löschen)

Machen Sie hier weitere Angaben, die Ihnen relevant erscheinen (zu Veröffentlichungen oder Forschungsarbeiten, zur Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation, zum Wehrdienst [wenn Sie es als wichtig erachten, darauf hinzuweisen, dass Sie Wehrdienst geleistet haben], zum Familienstand [wenn Sie es als wichtig erachten], zu Kontaktpersonen bzw. Personen, die Ihnen Referenzen ausstellen können (Name, Funktion und Kontaktadresse), z. B.:

Veröffentlichung

Artikel: Molecular characterisation of a H3o-loaded brain cell, Immunology Quarterly, New York, 02/2002

Anmerkungen:

  1. - Geben Sie die Adresse(n) bzw. Rufnummer(n) einer Kontaktperson nur an, wenn Sie zuvor deren formale Zustimmung eingeholt haben. Damit Ihr Lebenslauf nicht überfrachtet wird, ist es besser, sich hier auf die Formulierung „Referenzen können auf Anfrage vorgelegt werden“ zu beschränken.
  2. - Liefern Sie gegebenenfalls eine knappe Beschreibung Ihrer Veröffentlichungen oder Forschungsarbeiten; geben Sie an, um welche Art von Text es sich handelt (wissenschaftliche Arbeit, Artikel, Bericht usw.).

Anlagen

(Falls nicht relevant, Rubrik bitte löschen)

Listen Sie gegebenenfalls die Dokumente auf, die Ihrem Lebenslauf als Anlagen beiliegen, z. B.:

  1. - Diplome und Zeugnisse, inklusive Bescheinigungen über die Teilnahme an nicht zertifizierten Weiterbildungskursen (in Kopie);
  2. - Arbeitszeugnisse bzw. Praktikumsnachweise;
  3. - Veröffentlichungen bzw. Forschungsarbeiten; usw.

Anmerkungen::

  1. - Um dem Leser die Arbeit zu erleichtern, sollten Sie die Dokumente systematisch geordnet auflisten (fassen Sie Abschlusszeugnisse, Arbeitszeugnisse usw. in Gruppen zusammen und nummerieren Sie wenn nötig durch).
  2. - Legen Sie auf keinen Fall die Originale Ihrer Zeugnisse und Bescheinigungen bei; diese könnten abhanden kommen. Fotokopien reichen aus.

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